Herzlich Willkommen

auf der Homepage

des evangelischen Kindergartens

"Die Kinderarche"

in Höhr-Grenzhausen

 

Es ist soweit, wir starten nach verschiedenen Phasen der Notbetreuung in den "eingeschränkten Regelbetrieb".

Wir freuen uns, dass wir unseren Kindergarten wieder etwas mehr öffnen dürfen, die Kinder und natürlich die Eltern, wiedersehen !

Natürlich haben wir auch Sorgen, denn von einem "normalen" Kindergartenalltag, sind wir noch lange entfernt und die Verantwortung für unser Tun hoch. Deshalb hoffen wir auf ein gutes und offenes Miteinander so wie es uns auch sonst in der Kinderarche ein Anliegen ist.

 

Weitere Infos über die stufenweise Öffnung entnehmen Sie bitte aus dem letzen Elternbrief.

 

 

"Die Kinderarche" bietet Platz für 100 Kinder im Alter von 8 Monaten bis zum Schuleintritt !

 

Wir freuen uns dabei sehr über die Vielfalt der Sprachen, Religionen und Kulturen unserer Kinder. Außerdem schaffen wir Möglichkeiten, dass auch Kinder mit Beeinträchtigungen, Behinderungen bzw. chronischen Erkrankungen ihren Platz bei uns finden.

 

Die jüngeren Kinder werden in der Kinderkrippe und in den zwei Nestgruppen von jeweils drei Erzieher*innen betreut.  Für die älteren Kinder steht ein "offener" Bereich mit verschiedenen Funktionsräumen und einer Cafeteria zur Verfügung. Jede/r Erzieher*in hat in diesem Bereich ca. 10 Kinder in ihrer "Bezugsgruppe".

 

Lernen Sie uns und unseren Kindergarten hier näher kennen:

Wir sind für Sie da

Telefon

+49 2624 6525

 

"Die Kinderarche"

Montag-Donnerstag

7.oo h - 16.00 h

Freitag

7.00 h- 14.00 h

 

Cafe´ "Kunterbunt"

Dienstag und Donnerstag

16.00 h - 18.00 h

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hundert Sprachen   hat das Kind

 

" Und es gibt Hundert doch.

Ein Kind ist aus hundert gemacht, ein Kind hat hundert Sprachen, hundert Hände, hundert Gedanken, hundert Weisen zu denken, zu spielen, zu sprechen. Hundert, immer hundert Weisen, zu hören, zu staunen, zu lieben. Hundert Freuden zum Singen, zum Verstehen. Hundert Welten zu entdecken, hundert Welten zu erfinden, hundert Welten zu träumen. Ein Kind hat hundert Sprachen, ( und doch hundert und hundert...)

aber neunundneunzig werden ihm geraubt. Die Schule und die Kultur trennen ihm den Geist vom Leib.

Sie sagen ihm, ohne Hände zu denken, ohne Kopf zu handeln, nur zu hören ohne zu sprechen, ohne Freuden zu verstehen, nur Ostern und Weihnachten zu staunen und zu lieben. Sie sagen ihm, es soll die schon bestehende Welt entdecken. Und von hundert werden ihm neunundneunzig geraubt. Sie sagen ihm, dass Spiel und Arbeit, Wirklichkeit und Fantasie, Wissenschaft und Vorstellungskraft, Himmel und Erde, Vernunft und Träume Dinge sind, die nicht zusammen passen. Ihm wird alos gesagt, dass es Hundert nicht gibt.

Das Kind sagt:

"Und es gibt Hundert doch."

 

Forum Reggio Austria

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Kinder sollten mehr spielen, als viele Kinder es heutzutage tun. Denn wenn man genügend spielt, solange man klein ist, dann trägt man Schätze mit sich herum, aus denen man später sein ganzes Leben lang schöpfen kann. "

 

Astrid Lindgren

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Hilf mir es selbst zu tun. Zeige mir, wie es geht. Tu es nicht für mich. Ich kann und will es allein tun. Hab Geduld meine Wege zu begreifen. Sie sind vielleicht länger, vielleicht brauche ich mehr Zeit, weil ich mehrere Versuche machen will. Mute mir Fehler und Anstrengung zu, denn daraus kann ich lernen. "

 

Maria Montessori 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Die Natur will, dass die Kinder Kinder seien, ehe sie Erwachsene werden. Wollen wir diese Ordnung umkehren, so werden wir frühreife Früchte hervorbringen, die weder Saft noch Kraft haben: jugendliche Greise und greise Jugendliche."

 

Jacques Rousseau

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